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Wie wirkt die Blütentherapie? Ist das alles nicht nur Einbildung (Placebo)? Dr.
Bach hat die Wirkung der Blüten entdeckt, nicht
erfunden. Die
wichtigen Dinge des Lebens sind da, ob
wir sie finden oder nicht. Dr.
Bach hielt nichts davon, die
Wirkung der Bachblüten wissenschaftlich zu analysieren. Er
schrieb: Keine Wissenschaft, keine Kenntnisse sind erforderlich, abgesehen von den einfachen Methoden, die ich beschrieben
habe. Den größten Nutzen aus diesem Gottesgeschenk werden diejenigen
ziehen, die es so rein erhalten, wie es ist, frei von Wissenschaft und frei
von Theorien. Lassen Sie sich von der Einfachheit dieser Methode nicht davon
abhalten, sie anzuwenden; denn Sie werden feststellen: Je weiter Sie mit
Ihren Forschungen vorankommen, desto mehr werden Sie die Einfachheit der
gesamten Schöpfung erkennen. Vieles
ist heute erklärbar, was
zu Dr. Bach’s Zeit noch im mystischen Dunkel lag und
viele Jahrzehnte in den Bereich der Esoterik geschoben wurde. Die
moderne Forschung liefert neue Entdeckungen und Erkenntnisse, z.
B. über - die
individuelle Zusammensetzung der Darmbakterien - die
Verbindung vom Darm zum Gehirn - diverse
Typen von Personen, je nach Darmbakterien, Stuhltransplantationen (mit der Erforschung der Darmbakterien sowie der
Zuordnung zu bestimmten Personengruppen begann Dr. Bach’s Forschung zu Beginn
des 20. Jahrhunderts) - das
„Gedächtnis“ des Wassers nach Masaru Emoto - Verformungen
der Aura des Patienten durch veränderte Gefühle, und
stellt herkömmliche Erkenntnisse auf den Kopf. Weitere
Formen von „Informationsmedizin“ setzen sich durch. Bachblüten haben die Kraft, in uns den unwiderstehlichen Wunsch zu wecken, zu leben und unsere Lebensaufgabe zu erfüllen. Und zugleich mit diesem Verlangen kehrt auch die Gesundheit
zurück. Nora Weeks in „Edward Bach – Entdecker der Blütentherapie“ Für
alle Skeptiker folgt ein Versuch, Dr.
Bach’s Therapie nach heutigem Kenntnisstand darzustellen. |
„Kinderleicht“ wäre ein bisschen übertrieben, doch jeder kann es lernen. |
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Gedanken, die negative Gefühle hervorrufen, gelten als
Auslöser von Erkrankungen – nicht nur nach Ansicht von Dr. Bach, sondern
inzwischen allgemein von fortschrittlichen Medizinern anerkannt. Gefühle gehen Hand in Hand mit dem Schwingungszustand der
Körperzellen. Die
Psychoneuroimmunologie macht psychosomatische Zusammenhänge messbar. Heute
ist unbestritten, dass es einen Zusammenhang zwischen Gehirn, Darm,
Immunsystem, Hormonen und Körperzellen gibt und dass die Selbstheilungskräfte
funktionieren, angeregt z. B. durch positives Denken oder Meditation. Wer gesunde Gedanken hat, der kann nicht krank sein. Der gegenwärtige Zustand Ihres Körpers ist das genaue Spiegelbild Ihrer derzeitigen Gedanken; denn jeder Gedanke hat das Bestreben, sich zu verwirklichen, und manifestiert sich als Zustand Ihres Körpers. Kurt Tepperwein in „Geistheilung durch sich
selbst“ |
Jeder positive Gedanke verleiht Kraft. Jeder negative Gedanke verschwendet Kraft. |
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Es
ist also sinnvoll, „Gedankenhygiene“ zu betreiben: ·
gute Gedanken zu pflegen ·
schlechte Gedanken gar nicht erst aufkommen zu
lassen. Negative
Gedanken rauben Energie und führen zu Stress. Stress
wiederum lässt Gehirnzellen absterben, das
führt zu noch mehr Stress. Die
Psychosomatik (Psyche = Seele/Denken/Gefühlsleben, Soma = Körper) geht davon
aus, dass rund 80 bis 90 % aller Erkrankungen ihren Ursprung in der Psyche
(Seele) haben. Dr.
Bach war der Ansicht, dass alle
Erkrankungen, die nicht durch äußere Umstände hervorgerufen worden sind – etwa: - Unfall - Erbkrankheiten,
z. B. Augenfehler - falsche
Ernährung, belastete Nahrungsmittel - Schimmelbefall
in der Wohnung - kalter
Luftzug, der zu tränenden Augen führt - Schadstoffe
in der Luft - Überlastung
beim Sport - eine
durchgelegene Matratze - abgelaufene
Schuhe - Verschiebung
der Wirbelsäule usw. –, ihren
Ursprung in der Persönlichkeit haben. Nicht in der Seele! Die Seele ist und
bleibt vollkommen. Man unterscheidet: • Seele:
das Göttliche in den Lebewesen, das „Höhere Selbst“ verfügt über universelles Wissen (mit Anschluss an
die „Urkraft“, die gemeinsame Quelle allen Lebens) drückt sich durch Intuition aus (5/Cerato), durch
den ersten Gedanken zu einem Thema • Persönlichkeit:
Charakter selten in vollkommener Harmonie mit der Seele weicht bei negativem Verhalten sowie bei Krankheit
von dem Ideal ab, das die Seele vorgibt. • Geist:
das Denken, von dem die Persönlichkeit beeinflusst wird (jeder Veränderung
geht ein Gedanke voraus) • körperliches
Selbst Materie, jede Zelle eines Lebewesens Unaufgelöste Emotionen wenden sich irgendwann gegen uns und schädigen unseren
Organismus (unsere Organe und unser Gewebe). Einige Forscher schätzen, dass 90 % aller körperlichen Probleme auf psychologische Wurzeln zurückzuführen sind. Ich halte dies ganz und gar nicht für eine krasse Übertreibung
– im Gegenteil: Das mag sogar noch niedrig gegriffen sein! Roy Martina in „Emotionale Balance“ |
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Gedanken
manifestieren sich: - als Gesundheit oder Krankheit Wer
positiv denkt, sich gesund und kräftig fühlt, stärkt sein Immunsystem. Wer
negativ denkt oder gar Angst vor Krankheit hat, wird krank werden. Gute
bzw. schlechte Energie wird von jeder einzelnen Körperzelle aufgenommen. Dies
führt zu innerem Gleichgewicht (Gesundheit) bzw. zu inneren Turbulenzen
(Krankheit). Gedanken und Gefühle lösen biochemische Veränderungen aus. Eine
aus dem Gleichgewicht geratene Biochemie kann den gesamten Organismus
beeinträchtigen. Der chemische Zustand kann sogar bestimmte Gene ein- oder
ausschalten. - als erfüllte oder unerfüllte Wünsche Solange
man sich in der Frequenz des Mangeldenkens befindet, werden sich Wünsche
nicht erfüllen. Inzwischen
ist nicht nur klar, dass z. B. • Stress
den Blutdruck erhöhen kann • negative
Gefühle das Immunsystem schwächen • uns
etwas auf den Magen schlagen oder • an
die Nieren gehen kann, sondern • sogar
ein gebrochenes Herz ist als psychosomatische Krankheit anerkannt („Broken
Heart Syndrome“). Alle Krankheiten entstehen durch eine negative Emotion, die ihr in eurem Bewusstsein duldet. Wenn ihr negative Energie spürt, zeigt euch das zuverlässig
an, dass ihr euch momentan nicht in Harmonie mit eurem tieferen Wissen befindet. Esther und Jerry Hicks in „Wunscherfüllung: Die 22
Methoden“ („Abraham“ gechannelt) Die
momentane Stimmung sowie der Charakter eines Patienten zeigen an, welche
Blütenessenzen ihm helfen können, seinen mentalen und körperlichen Zustand zu
vervollkommnen und aus eigener Kraft Probleme zu überwinden – also wieder in
Harmonie mit der Seele zu kommen. |
Nr. 12/Gentian (Herbstenzian) |
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Bachblüten
wirken anders als herkömmliche Medizin. Man
unterscheidet: grobstoffliche Wirkung Wirkstoffe und Instrumente haben Einfluss auf den
Körper, zum Beispiel durch: ·
chemische Medikamente, Spritzen, Operationen ·
pflanzliche Präparate, die wirksame Substanzen
enthalten ·
Nahrungsmittel, die den Körper mit Mineralien und
Vitaminen versorgen und im Idealfall durch ihre Inhaltstoffe wie Heilmittel
wirken ·
Heilpflanzen, Tee, Kräuter, Gewürze Die Heilung ist oft nicht von Dauer. Die Krankheit
tritt erneut auf, manchmal an anderer Stelle in intensiverer Form. Damit war Dr. Bach als Arzt unzufrieden. feinstoffliche Wirkung auf molekularer Ebene bzw. durch Energie,
Schwingungen, Informationsübertragung, zum Beispiel: ·
Homöopathie ·
Schüßler-Salze ·
Heilsteine ·
Lichtenergie aus ungekochter Nahrung ·
Quantenheilung ·
Gebet, Meditation, Engel-Energien ·
Musiktherapie, Klangschalen ·
Handauflegen (Dr. Bach konnte auch auf diese Weise
heilen.) Hier
werden Blockaden gelöst, Einsichten gestärkt, wird eine innere Umstimmung
erreicht. In
der Schulmedizin wird das Grobstoffliche in kleinste Teile zerlegt, um die
Wirkung zu verstehen. Man betrachtet nur die kranke Körperstelle. In
der ganzheitlichen Medizin erkennt man das Konzept, das hinter der Erkrankung
steht. Man bezieht den gesamten Patienten mit ein. Alle Körperzellen stehen
in der gleichen Frequenz miteinander in Verbindung – wie ein Fisch- oder
Vogelschwarm, der ein Ganzes ergibt. Bachblüten
wirken feinstofflich ·
auf den Körper: Veränderung des Darmmilieus,
dadurch wird das Gehirn beeinflusst. Das Gehirn wiederum hat Einfluss auf
Nerven, Hormonausschüttung, biochemische Reaktionen usw. · energetisch,
durch Erhöhung der Schwingungsfrequenz der Körperzellen sowie mit Einfluss
auf das Meridiansystem. |
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Bakterien,
Viren, Pilze finden in einem gesunden Milieu keine Lebensgrundlage. Niemand
wird automatisch krank, weil er ihnen ausgesetzt ist – im Gegenteil: Wenn sich
solche Lebewesen ansiedeln können, stimmt schon etwas nicht. Sie ernähren
sich von Krankheitsprodukten und wandeln sie um, sind also Helfer des
Körpers. Verändert man den Nährboden (das Milieu), haben Bakterien, Viren und
Pilze keine Chance. Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles. Prof. Dr. Antoine Béchamp Das
Milieu kann sowohl grobstofflich als auch feinstofflich verändert werden,
etwa durch Verschiebung des pH-Wertes (saurer oder basischer) oder durch
Informationsmedizin wie Bachblüten, Homöopathie, Handauflegen, Körbler’sche
Zeichen usw. und auch durch Gedankenkraft (incl. Placebo-Effekt).
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33/Walnut (Walnuss) |
Körper,
Seele, Persönlichkeit (Charakter) und Geist stehen in Zusammenhang. Ist
dieses Gleichgewicht gestört, kommt es zu negativen Änderungen im Verhalten
und schließlich zu Krankheit – bei Mensch und Tier. Dr.
Bach war davon überzeugt, dass die Kraft einer Persönlichkeit, die in
Harmonie mit der Seele ist, alles heilen kann. Blütenessenzen sind dabei
lediglich „Krücken“. Die Blütenessenzen unterstützen die Persönlichkeit. ·
Angeborene Dispositionen, etwa die Neigung zu
Ängstlichkeit oder Aggression, können ins Gleichgewicht gebracht werden. ·
Übertriebenes Verhalten kann auf ein normales Maß
reduziert werden, etwa Angst vor dem Fliegen (20/Mimulus), stark ausgeprägtes
Beschützerverhalten (25/Red Chestnut) oder Waschzwang (10/Crab Apple). ·
Auch bei akuten seelischen Problemen können
Bachblüten helfen, z. B. bei der Eingewöhnung an einem neuen Arbeitsplatz
oder am ersten Schultag (33/Walnut), bei Eifersucht (15/Holly) oder bei der
Bewältigung von Trauer (16/Honeysuckle, 33/Walnut). |
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In
Dr. Bach’s Therapie geht es darum, den positiven Aspekt eines
Verhaltensmusters zu fördern. Die
Seele regt die Selbstheilungskräfte an, mobilisiert sie und kann – nach Dr.
Bach’s Überzeugung – den Körper besser heilen als jede Medizin; denn der
Körper (das innere Labor) stellt die benötigten Stoffe selbst her: Stoffe zum
Heilen von Wunden, zum Reparieren von Knochen, zur Abwehr von Infekten,
körpereigene Schmerzmittel usw. So wie man ein Musikinstrument stimmt, so
werden die Körperzellen auf die optimale Schwingungsfrequenz eingestimmt. Selbstheilungskraft
= Lebenskraft = der Wille zum Gesundwerden. Der Geist muss zuerst geheilt werden, und der Körper wird folgen. Dies ist nicht die Heilung von „Du sollst nicht …“, sondern durch „Gesegnet sind die …“ Dr. Edward Bach Wer
sich dazu entschließt, den eigenen Schwächen keinen Raum mehr zu geben, wird frei
von ihnen sein. Jeder Mensch kann sich dazu entschließen, liebevoll statt
böse zu sein (15/Holly), tolerant statt intolerant (3/Beech), mutig statt
ängstlich (2/Aspen, 20/Mimulus), ruhig statt hektisch (18/Impatiens) usw. Im
Garten des Herzens wachsen viele Blumen – erwünschte und unerwünschte. |
Nr. 3/Beech (Rotbuche) |
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Bereits
Anfang des 20. Jahrhunderts wusste Dr. Bach: Ist
der Darm gesund, ist der Mensch gesund. Die
moderne Wissenschaft bestätigt inzwischen: Eine
intakte Darmflora ist die Grundlage für Wohlbefinden und Gesundheit. Dr. Bach’s Forschungen Die
Bachblüten-Therapie hat ihren Ursprung in Dr. Bach’s immunologischer
Erforschung der Darmbakterien und in den von ihm entwickelten Bach-Nosoden.
Das sind oral verabreichte Impfstoffe, die aus Darmbakterien aufbereitet
werden. Dr.
Bach erkannte, dass die Zusammensetzung der Darmflora nicht nur über positive
und negative Gefühlsregungen und damit über den Charakter eines Menschen
entscheidet, sondern auch über die Gesundheit. Er
fand heraus, dass chronisch kranke Personen überdurchschnittlich viele
Bakterien einer Art im Darm haben. Die Giftstoffe, die von den Bakterien
ausgeschiedenen werden, machte Dr. Bach für die Krankheit verantwortlich. Die giftigen Absonderungen gewisser Darmbakterien sind, wenn sie in deutlich erhöhter Anzahl anzutreffen sind, die Ursache chronischer Erkrankungen. Entfernt man diese giftigen Substanzen, verschwindet das Leiden. Dr. Edward Bach Das
erklärt auch, warum Fasten heilt. Der Einfluss der Ernährung Natürlich
spielt auch die Ernährung eine große Rolle. Die Darmbakterien sind so
zusammengesetzt, dass sie die bevorzugte Nahrung möglichst gut verwerten
können. Dr. Bach empfahl für die menschliche Ernährung frisches Obst, rohes Gemüse,
Körner und Nüsse. Als Bakteriologe wusste er, dass so die Menge der
Giftstoffe im Darm gesenkt werden kann – Giftstoffe, die zu Krankheit führen
und den Charakter zum Negativen hin verändern. Vom Fleischverzehr riet er
dringend ab, „weil es erstens viele Giftstoffe in den Körper bringt, zweitens
einen unnormalen und exzessiven Appetit zur Folge hat und drittens
Grausamkeit gegenüber der Tierwelt notwendig macht“ (15/Holly). Heute
weiß man: Fleischverzehr kann entzündliche Prozesse anfeuern, z. B. Rheuma. Klar
ist natürlich, dass man einem Volk, das sich traditionell von Fisch ernährt,
nicht einfach Obst vorsetzen kann. Man geht heute von verschiedenen
Ernährungstypen aus. Einer kommt mit mehr Eiweiß besser zurecht als ein
anderer (Metabolic Typing). Abkehr von unsauberen Keimen Dr.
Bach empfand den Umgang mit Bakterien als unsauber. Man stelle sich nur
einmal vor, Darmbakterien per Spritze verabreicht zu bekommen oder gar über
den Mund einnehmen zu müssen – sei es als Impfung oder im Joghurt. Deshalb
suchte Dr. Bach eine reinere Heilmethode, die die gleichen Ergebnisse bringen
sollte. Übrigens,
Wissenschaftler haben – rund 70 Jahre nach Dr. Bach – aus Fäkalkeimen
(Darmbakterien) einen Impfstoff entwickelt, der neugeborene Kinder lebenslang
vor Allergien schützen soll. Dies wird als Durchbruch gefeiert, obwohl
Bach-Nosoden (Impfstoffe aus Darmbakterien) bei Ärzten bekannt sind und bis
heute verwendet werden … Es
gab auch bereits Versuche mit schlanken Mäusen, denen man Darmbakterien von
übergewichtigen Menschen verabreichte: Die Mäuse wurden dick. Auch wenn
gewisse Bakterien in nicht genügender Anzahl im Darm sind, kann man
übergewichtig werden (Akkermansia muciniphila, Lactobacillus gasseri).
Darm mit Charme:
Alles über ein unterschätztes Organ von Giulia Enders Das
Autoimmun-Präventionsprogramm von Tom O'Bryan Kein Medikament, kein Arzt kann heilen. Heilen kann nur der Körper selbst, der „innere
Arzt“. Werden Symptome unterdrückt, reagiert der Körper bald an anderer Stelle, oft noch
heftiger. Im Idealfall werden die Selbstheilungskräfte
angeregt, ohne dass der Körper Schaden nimmt. |
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Kritik an der Bachblüten-Therapie: Alles
nur Placebo? Dass
Bachblüten in Deutschland inzwischen als Lebensmittel bzw. Kosmetika
eingestuft werden (lt. Gerichtsurteil „mangels hinreichend nachweisbarer
pharmakologischer Wirkung“), empfinden diejenigen, die diese Therapie
erfolgreich anwenden, als Ohrfeige für Dr. Bach. Einige
Menschen, die sich nur oberflächlich mit der Materie befasst haben, fühlen
sich zum Kritiker (3/Beech) berufen und bezeichnen die Bachblüten-Therapie
als Hokuspokus. Damit werden auch sie Dr. Bach’s Lebenswerk nicht gerecht. Es
ist bestimmt keine Einbildung, wenn z. B. nach Gabe von ·
Rescura Blutungen sofort stoppen oder bewusstlose
Personen wieder zu sich kommen ·
10/Crab Apple die Nase aufhört zu laufen oder eine
Bindehautentzündung verschwindet, nachdem Cortison nicht geholfen hat, ·
34/Water Violet eine Patientin nicht länger
gelähmt ist (gebrochener Halswirbel) ·
25/Red Chestnut ein Hund, der Tierärzte mit seinem
„Magenproblem“ vor ein Rätsel stellte, plötzlich nicht mehr jeden Montag
erbrechen muss (er sorgte sich um Familienmitglieder, die nach dem Wochenende
das Haus verließen). (mehr
Fallbeispiele hier) Weil
bei der Bachblüten-Therapie nicht die Krankheit, sondern der Gemütszustand behandelt
wird, können 10 Patienten mit derselben Krankheit 10 unterschiedliche
Bachblüten benötigen. Das macht wissenschaftliche Studien mit wiederholbaren
Ergebnissen natürlich schwierig. Für Kritiker ist dies die Grundlage, an der
Wirksamkeit zu zweifeln, obwohl es weltweit Tausende von Heilerfolgen gibt. Mediziner
gehen heute davon aus, dass die Erwartung des Patienten den Verlauf einer
Krankheit bestimmt. Scheinmedikamente wirken. Sogar nach Scheinoperationen
ist kein Unterschied zu tatsächlich operierten Patienten zu sehen: Placebo-Effekt. Die Selbstheilungskräfte
werden gestärkt, weil das Gehirn eine Gesundung erwartet und Botenstoffe
ausschüttet, die zu biochemischen Reaktionen führen (Geist beeinflusst
Materie). Umgekehrt können Menschen völlig beschwerdefrei sein, wenn ein
Zufallsbefund bekannt wird; daraufhin kann sich der Zustand drastisch
verschlimmern, weil der Patient es erwartet.
Tiere,
Babys und Pflanzen, die keinerlei Erwartungshaltung haben, reagieren dennoch
positiv auf die Gabe von Bachblüten. Sie wissen nicht, was man ihnen
verabreicht und wie die Essenzen wirken sollen. Hier setzen die Zweifler
(12/Gentian) ebenfalls an. Sie meinen, dass der Behandler seine Stimmung
verändert und dadurch Einfluss auf die Stimmung der Babys, Tiere und Pflanzen
hat. Das mag zutreffen und einen Teil des Behandlungserfolgs ausmachen, doch
dafür hat Dr. Bach bestimmt nicht bis zur Erschöpfung seine Forschungen
betrieben. Die Hälfte der heilsamen Blüten fand er, indem er in mehr oder
weniger unfreiwilligen Selbstversuchen in die Verhaltensmuster bzw.
Krankheitszustände geriet, für die ihm – nach Beobachtung seiner Patienten –
noch Heilmittel fehlten. Dabei litt er auch körperlich große Qualen. Sobald
er die hilfreiche Blüte gefunden hatte, verschwanden alle Symptome. Alle Patienten tragen ihren eigenen Arzt in sich. Sie kommen zu uns, ohne diese Wahrheit zu kennen. Wir sind dann am erfolgreichsten, wenn wir dem Arzt, der in jedem Patienten steckt, die Chance geben, in Funktion zu treten. Jede Heilung ist Selbstheilung. Albert Schweitzer |
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Immer
wieder wird von „Experten“ öffentlich verbreitet, dass Bachblüten angeblich
nur bei psychischen Problemen helfen könnten, doch für Krankheiten sei der
Arzt/Tierarzt zuständig. Wer
das behauptet, hat Dr. Bach’s Heilungskonzept nicht verstanden. Abgesehen von
äußeren Einflüssen, die eine Erkrankung verursachen, erreicht man jede
körperliche Störung, indem man die Persönlichkeit (den Geist) in Harmonie mit
der Seele bringt. Negative psychische Auffälligkeiten sind die Vorboten und
Begleiterscheinungen von Krankheit. Wird die Psyche gesund, heilt auch
der Körper. Blütenessenzen
werden üblicherweise dem negativen Gefühlsmuster angepasst, jedoch nicht
organischen Krankheiten zugeordnet. Jedes negative Verhalten kann jede
Erkrankung zur Folge haben. Krankheit manifestiert sich am schwächsten Punkt
des Körpers. Eine Behandlung organischer Krankheiten und bestimmter
Körperbereiche ist trotzdem möglich, • weil
das betroffene Organ bzw. der Bereich auf eine korrekt gewählte Blütenessenz
anspricht. Es kommt immer in erster Linie auf das individuelle Verhalten an. • indem
man den Meridian
behandelt, der dem kranken Organ zugeordnet wird (Buch „Neue Therapien mit
Bachblüten 1“ von Dietmar Krämer). In
der chinesischen Medizin spricht man von einer „Blockade“ im Meridiansystem:
Davor staut sich die Energie, dahinter fehlt sie. Das zieht auch andere
Systeme des Körpers in Mitleidenschaft. Es gibt allerlei Beziehungen der
Meridiane untereinander („Mutter-Kind“-Prinzip, Kontrollsequenz,
Verachtungssequenz). Daher ist es sinnvoll, in die Behandlung auch andere
Meridiane einfließen zu lassen – etwas für Experten. • indem
man anhand einer „Landkarte“ des Körpers (Hautzonen-„Topografie“) die
Blütenessenz wählt, die der Körperzone zugeordnet wird – oft erstaunlich
wirksam (Buch „Neue Therapien mit Bachblüten 2“ von Dietmar Krämer/Helmut Wild).
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1/Agrimony |
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Gleiches durch Gleiches heilen So
lautet ein Grundsatz der Homöopathie. Mit einem verstärkten Reiz soll der
Körper zu noch mehr Gegenwehr angeregt werden. Dr.
Bach war Bakteriologe und Homöopath. Er erkannte, dass man negative
Gemütszustände, die zu Erkrankungen führen, durch eine gegenteilige
Schwingung ausgleichen kann. In
der modernen Medizin macht man das z. B. bei der Behandlung von Tinnitus: mit
einer exakt gegenteiligen Frequenz wird der störende Ton sozusagen gelöscht.
Fortschrittliche Wissenschaftler sehen in der Frequenzmedizin die Medizin der
Zukunft. Bei
der Bachblüten-Diagnose geht man von „zwei Seiten einer Medaille“ aus: ·
Jeder Charakterzug kann in positiver oder
negativer Ausprägung vorliegen, z. B. Toleranz/Intoleranz
(3/Beech), Liebe/Hass (15/Holly). ·
In positiver Ausprägung ist alles gut, eine negative Ausprägung kann behandelt werden. Bachblüten-Essenzen
liegen in der Potenz D5 vor. |
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Wer kennt das nicht: ·
Man
hat es mit einem Miesepeter zu tun und bekommt ebenfalls schlechte Laune. ·
Oder:
Der Partner kritisiert vor dem Fernseher alle, was er für falsch hält, schon,
fällt man in dieses Verhalten mit ein. ·
Im
Wartezimmer möchte man sich der negativen Energie kranker Leute entziehen. ·
Auch
auf unsere Haustiere können wir unsere Launen übertragen – oder sie
übertragen ihre Launen auf uns: „Wie der Herr, so’s G’scherr.“ Schlechte Laune kann so
ansteckend sein wie Infektionskrankheiten. Umgekehrt kann aber
auch eine gute Stimmung ansteckend sein. Mit einem guten Vorbild können wir
viel für unsere Mitmenschen und unsere Tiere tun. Wir sollten uns nach
Möglichkeit nur in einem positiven Umfeld aufhalten, um anderen Lebewesen
nicht die Macht zu geben, uns krank zu machen. |
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Bachblüten bringen
negative Gefühlsmuster in Ordnung. Insofern kann man mit ihnen nichts
behandeln, was (noch) in Ordnung ist. In gewisser Weise
vorbeugen kann man Infektionskrankheiten: mit 10/Crab Apple, bevor man sich
z. B. im Bus einer Gruppe evtl. grippekranker Menschen aussetzt. 10/Crab
Apple kann dann sofort wirken, wenn man sich Viren oder Bakterien eingefangen
hat. Die beste Vorbeugung
ist, gar nicht erst in eines der 38 negativen Gefühlsmuster zu geraten und
sich immer bewusst zu sein, was positiv und was negativ ist. So ist es z. B.
„gesellschaftsfähig“, sich durch Versicherungsbetrug auf Kosten anderer zu
bereichern (8/Chicory) oder auch stets hilfsbereit zur Stelle zu sein und
dabei eigene Bedürfnisse zurückzustellen (4/Centaury), was natürlich nicht
positiv ist. Stolz (34/Water Violet) ist ebenso wenig positiv wie
Schuldgefühle (24/Pine). Um solche „Stolperfallen“ zu entlarven, sollte man
die positiven und negativen Verhaltensweisen, die Dr. Bach definierte, gut
kennen. |
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Grenzen der Behandlung mit Bachblüten Vor einer Behandlung
mit Bachblüten sollte immer der Gang zum Arzt stehen, damit eine Diagnose
gestellt werden kann – auch wenn es in der Bachblüten-Therapie nicht darauf
ankommt, was ein Patient hat, sondern wie er sich akut während der Erkrankung
verhält. Ein Arzt kann äußere Ursachen ausschließen, z. B. ein
abgesplittertes Knochenstück im Gelenk. Andere äußere Ursachen,
gegen die Bachblüten nicht helfen können, kann man selbst finden, etwa eine
durchgelegene Matratze bei Rückenschmerzen oder eine Hautcreme, die mehr
schadet als nützt (Zusatzstoffe). Keine langen
Selbstversuche mit Bachblüten! Ihre Wirkung setzt schnell ein – wenn sie nicht
wirken, hat man möglicherweise nicht die richtige Blütenessenz gefunden
(15/Holly kann den Durchbruch schaffen, mit 36/Wild Oat wird das Hauptproblem
erkennbar) oder es steckt doch eine äußere Ursache dahinter – oder der
Patient blockiert selbst eine Besserung, ist „therapieresistent“. |
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Manchmal hilft gar
nichts, auch nicht bei anderen Therapieformen. In solch einem Fall
beginnt man mit Rescura, um starke Blockaden auszuräumen, insbesondere ein
nicht verarbeitetes Trauma (incl. Geburtstrauma). Weitere Möglichkeiten:
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Vor
der Anwendung von Bachblüten braucht niemand Angst zu haben. Man kann – auch
als Laie – kaum etwas falsch machen. Eine nicht korrekt gewählte
Bachblüten-Essenz erzielt keine Wirkung. Für
Laien besteht das Risiko darin, bei mangelnder Sachkenntnis nicht rechtzeitig
einen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate zu ziehen und eine Krankheit zu
verschleppen. Schmerzen können Anzeichen für eine schwere Erkrankung sein (z.
B. Tumor). • 10/Crab
Apple kann zu vermehrtem Trinken und damit zu vermehrtem Harndrang führen.
Das ist bei einem Ausscheidungsmittel gewollt. • Manchmal
werden intensive Träume beobachtet: Aufarbeitung seelischer Probleme. Träume
können wertvolle Hinweise darauf geben, welche Charakterschwäche sich der
Patient einmal näher ansehen sollte. • Es
kann zu Verbesserungen in Bereichen kommen, an die man gar nicht gedacht hat,
insbesondere bei der Behandlung nach den Hautzonen (Dietmar Krämer: „Neue
Therapien mit Bachblüten 2“). Verschwindet z. B. nach der Behandlung mit
29/Star of Bethlehem eine Entzündung am Bauchnabel, könnte man sich darüber
wundern, dass auch Schmerzen im mittleren Rücken auf einmal weg sind. • Selten
gibt es eine „Erstverschlimmerung“, wie sie auch bei der Anwendung
homöopathischer Mittel auftreten kann. Solch eine Reaktion ist ein Zeichen,
dass das Mittel wirkt und dass die Abwehrkräfte gestärkt wurden. So kann zum
Beispiel ein Patient, der durch Kritiksucht auffiel und 3/Beech erhält, seine
Umwelt vorübergehend noch stärker kritisieren. Gefährlich kann es werden,
wenn ein müder Patient noch müder wird (Arbeit an Maschinen, beim Autofahren)
oder ein hektischer Patient noch hektischer. In solchen Fällen setzt man die
Dosis auf 4 x täglich 1 Tropfen herab und ergänzt mit Rescura.
• Zur
Vorsicht rät der Heilpraktiker Dietmar Krämer, der auch die
Bachblüten-Schienen entdeckte, bei der Behandlung von organischen Störungen
mit kompletten Schienen bzw. Schienen-Kombinationen (Einfluss auf das
Meridiansystem). Näheres hier. ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Jeder disharmonische Gedanke, den wir denken, gleicht einem weiteren Sandkorn, das den Treibsand
vermehrt, der uns langsam in die Tiefe zieht. Das ist natürlich Wahnsinn. Sie kennen den Wahnsinn: immer gleich zu handeln und doch andere Ergebnisse
zu erwarten. Dr. Frank Kinslow, „Quantenheilung“ |
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